Final Four – Halbfinale 1: Dortelweil triumphiert erneut!


Am Samstag, dem Halbfinaltag des Final Four 2026, kam es im ersten Halbfinale zur Neuauflage des letztjährigen Endspiels: Der amtierende Meister SV FunBall Dortelweil traf auf den Vorjahresfinalisten Blau-Weiss Wittorf Neumünster.

Die Begegnung begann aus Sicht der Hessen optimal. Sowohl das 1. Herrendoppel als auch das Damendoppel gingen an Dortelweil, das sich damit früh eine komfortable 2:0-Führung erspielte. Doch Wittorf zeigte Moral: Im 1. Herreneinzel drehte Andi Dadhal Muhammad richtig auf und sicherte sich einen starken Sieg gegen Victor Svendsen, womit er den Anschluss für die Nordlichter herstellte.

Beflügelt von diesem Punkt legte Sören Toft Hansen im anschließenden Spiel nach. In einem intensiven Duell zwang er Kian-Yu Oei in den fünften Satz. Dort musste Oei jedoch verletzungsbedingt aufgeben, wodurch Wittorf zum 2:2 ausgleichen konnte.

Im Dameneinzel übernahm dann Yvonne Li die Kontrolle und dominierte ihre Partie souverän. Mit ihrem Sieg brachte sie Dortelweil erneut in Führung und sicherte den entscheidenden dritten Punkt.

Für die endgültige Entscheidung sorgte das 2. Herrendoppel. Den Zuschauenden wurde ein spannendes Spiel mit hochklassigen und engen Ballwechseln geboten. In einem echten Kopf-an-Kopf-Rennen behielten schließlich Victor Svendsen und Krax die Nerven und holten den entscheidenden Sieg für Dortelweil.

Damit sicherte sich der SV FunBall Dortelweil das erste Finalticket. Blau-Weiss Wittorf Neumünster hingegen musste sich wie im Vorjahr geschlagen geben und belegte in diesem Jahr den dritten Platz.

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